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| 2.09.2009 Sommerfest 2009 im Seniorenheim „Zur Höhe“
Der Duft von Bratwurst verbreitete sich und gegen 11:45 Uhr eröffneten Dirk Holger Heike und Thomas Berger das Fest. Der Stand der Küche wurde gestürmt und alle konnten zwischen Spanferkelbraten mit deftigem Sauerkraut, Bratwurst, Currywurst, Kartoffel-, Nudel und frischem Salat und kleinen Zwiebelbrötchen ihr Gericht selber zusammenstellen. Im Getränkewagen zapften Felix Meier Söffker (Patenkind von Thomas Berger) und Paul Peters (Sohn von Herrn Ingo Peters) das frische Bier und schenkten weiterhin Getränke wie Coca Cola, Zitronenbrause, Alsterwasser, Wasser, Apfelkorn, Korn und Obstler aus. Dann kam der TC Hameln mit einer Judosparte. Die Vorführung auf der Rasenmitte mit ihren Matten war herrlich anzusehen. Da legten selbst die Kleinsten die Großen auf die Matte. Zwischendurch kamen immer wieder verschiedene Tänze von der DRK Tanzgruppe aus Hameln unter der Leitung von Frau Baum. Nach der Judosparte kam noch die Fechtsparte des TC Hameln, die aber leider wegen eines kleinen kurzen Regenschauers nicht weitermachen konnte, da dieses wegen der Rutschgefahr zu gefährlich geworden wäre. Dann erschien um 14:00 Uhr der Posaunenchor aus Großenwieden und der Shanty Chor aus Bisperode. Diese beiden Gruppen wechselten sich dann musikalisch bis 16:00 Uhr immer ab. Der Posaunenchor spielte Lieder und alle wurden aufgefordert, mit einzustimmen, was sich auch keiner zweimal sagen liess. Dann kam sehr überraschend für alle noch eine Einlage des Mitarbeiterchors des Seniorenheimes „Zur Höhe“, welcher sein ein paar Jahren besteht. (Leider waren nicht alle dabei, da einige noch in Urlaub waren, bzw. arbeiten mussten) Der Shanty Chor überliess Herrn Thomas Berger eine Gitarre und die Mikrofone und dann ging es los. Nach dem ersten Stück „Schuld war nur der Bossa Nova“ waren alle so begeistert und riefen um Zugabe. Dieses wurde dann auch erfüllt mit dem Lied „Marina“ und im Anschluss daran gab es noch das Lied „Ein Stern, der deinen Namen trägt“. Selbst die anderen Anwesenden Musiker waren sehr begeistert und meinten, dass wir diesen Chor auf jeden Fall aufrecht erhalten sollten. Das werden wir auch machen, solange wir hier noch beschäftigt sind, meinte dann jemand von Chor. Gegen 16:00 Uhr löste sich das Ganze allmählich auf und alle gingen ihrer Wege. Ein Fazit des Tages war, dass wir noch nie so viele Gäste und Angehörige bei einem Sommerfest hatten wie dieses Jahr. Thomas Berger hörte, wie einer der kleinsten Gäste (ein Junge, ca. 7 Jahre alt) zu seinem Vater sagte: „Du Papa, wenn ich mal in so ein Haus muss, dann gehe ich hier hin.“ (Ob dieses nun an dem leckeren Eisbecher lag oder woran sonst, sei dahingestellt) Dann haben wir einen richtigen Ansatz für unser Haus und die Zukunft gefunden... [ Zurück ] Weitere Meldungen |
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